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Spielberichte + Bilder Saison 2001/2002

Bilder aus der Saison
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Aufstiegsfeier März 2002 in Trier


Spielberichte aus der Saison

>> Revanche stand frühzeitig fest 17.02.2002
RSV festigte Zweitliga-Tabellenführung mit 67:26 (33:14) gegen Donauwörth
Eine überzeugende Revanche gelang dem RSV Bayreuth für seine bislang einzige Saisonniederlage in der 2. Bundesliga Süd. Mit einem 67:26 (33:14)-Sieg vor rund 300 Zuschauern festigte er seine Tabellenführung mit vier Punkten Vorsprung.

Nach zwei Minuten stand es zwar noch 1:2, aber dann wurden die Weichen zum RSV-Sieg doch sehr schnell gestellt. Mit Ganzfeld-Presse entwickelten die Bayreuther derartigen Druck, dass sich die Gäste reihenweise Ballverluste leisteten oder doch zumindest in Zeitnot gerieten. Innerhalb von fünf Minuten zog der RSV auf diese Weise bis auf 18:2 davon. Erst als die Konzentration bei der Verwertung gut heraus gespielter Chancen nachließ, gelang dem Gegner eine geringfügige Resultasverbesserung auf 20:6 nach dem ersten Viertel.

Im zweiten Abschnitt gelang aber gleich wieder ein guter Start zum 29:8 (16.). Leichte Probleme in der Offensive fielen letztlich kaum ins Gewicht, weil auf die RSV-Verteidigung absolut Verlass war.

Zu Beginn der zweiten Hälfte gestatteten die Bayreuther dem Gegner bis zur 26. Minute sogar keinen einzigen Punkt, so dass der Abstand bis auf 41:14 anwuchs. Nach drei Vierteln stand es dann 49:22.

Im letzten Abschnitt bemühten sich die Bayreuther um spielerische Akzente. Neben tollen Pässen von Walter Pfaller trugen dazu die Fastbreakpunkte von Serdal Cakmak bei. Dabei wurde aber auch die Konzentration in der Defensive nicht vernachlässigt. Unter der gewohnten Korbausbeute blieb Urs Hüttemann, der in Anton Grill den stärksten Gegenspieler hatte. Er zeichnete sich aber in der Verteidigung und beim Rebound (14) aus. Reno Bublik war dafür der stärkste Spieler in der Offensive, dem Serdal Cakmak aber kaum nachstand. Schließlich sammelte er seine 16 Punkte in nur 20 Minuten. Walter Pfaller sorgte für Tempo, wobei er auch noch elf der 26 Ballgewinne selbst erarbeitete.

Günther Mayer, Rudi Buckley und Marcus Simon trugen zum mannschaftlich geschlossenen Gesamteindruck bei, ohne in der Offensive zu glänzen, während Herbert Klyeisen bei seiner erstmaligen längeren Einsatzzeit seine Aufgaben konsequent erfüllte.

Text:
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>> Pflichtsieg ohne Glanz 26.01.2002
RSV gewann beim Schlusslicht ungefährdet mit 68:50
Erwartungsgemäß hat der RSV Bayreuth die Tabellenführung in der 2. Bundesliga Süd beim Schlusslicht SG Heidelberg ­Kirchheim II ungefährdet verteidigt. Mit 68:50 (39:27) fiel der Pflichtsieg allerdings recht glanzlos aus.

Mit Pfaller fehlte den Bayreuthern zwar die Schaltstation im Aufbau, aber das erste Viertel war dennoch recht überzeugend.

Erstmals standen Serdal Cakmak und Marcus Simon in der Anfangsfünf, die sich auch gleich mit einigen Punkten auszeichneten. In der Defensive gab es allerdings einige Abstimmungsprobleme, die auch im Laufe des Spiels nicht abgestellt werden konnten. Dank sicherer Verwertung der gut herausgespielten Chancen war die Führung nach zehn Minuten mit 24:10 aber doch schon recht deutlich.

Im zweiten Viertel erreichten die Gastgeber dann besser ihr Ziel, mit einer etwas ruppigen Spielweise den Bayreuther Spielfluss zu stören. Mit 17:15 ging dieser Abschnitt sogar an die Heidelberger.

Nach der Pause spielte der RSV mit Günther Mayer und Matthias Enders für Serdal Cakmak und Marcus Simon und überraschte den Gegner mit einer Ganzfeldpresse, die gleich sechs Punkte in Folge einbrachte. Dann führten die Mängel in der Bayreuther Verteidigung aber auch immer wieder auf der Gegenseite zu leichten Punkten, so dass sich an der Korbdifferenz bis zum 59:41 nach dem dritten Viertel nichts mehr änderte.

In den letzten Minuten beschränkten sich die Bayreuther mit einer recht laschen Einstellung darauf, ihr Pensum zu Ende zu spielen. Von nachlassender Konzentration zeugte nicht zuletzt die Freiwurf-Quote, die von 15/10 in den ersten 30 Minuten auf 10/3 abstürzte.

Text:
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>> Spitzenspiel der Liga deutlich gewonnen! 18.11.2001
Bayreuth.// Der RSV Bayreuth konnte das Duell des Spitzenduos der 2. Bundesliga von 200 begeisterten Zuschauern in der Oberfankenhalle klar für sich entscheiden. Nach 40 Spielminuten stand es 78:42 für die Buckley-Schützlinge.

Die ersten Spielminuten waren von Nervosität auf beiden Seiten geprägt. Nach 2 Minuten kam der RSV-Zug so richtig ins Rollen. Innerhalb von nur 90 Sekunden sorgten Urs Hüttemann und Reno Bublik für eine 8:0-Führung. In der Offence lief das Spiel der Oberfranken ordentlich, wobei die RSV-Rollis dem Gast sehr viele leichte Punkte schenkten. Am Ende des 1. Viertels stand es 22:12. Die Bayreuther agierten über die gesamte Spielzeit mit zwei Press-Systemen, was die Ludwigshafener immer wieder zu Ballverlusten zwang. Walter Pfaller sorgte für hohes Tempo in der Vorwärtsbewegung. Durch die körperliche und fahrerische Überlegenheit kam es immer wieder zu Fastbreakpunkten durch Reno Bublik. Sehr schnell kamen auch die gegnerischen Center (Spitznagel, Van Recuum) in Foulprobleme. Der U 22-Nationalspieler (Sebastian Spitznagel) der Gäste war aufgrund einer Schulterverletzung nicht in Vollbesitz seiner Kräfte, was die Sache für die Mannen aus Ludwigshafen nicht unbedingt einfacher machte. Zur Halbzeit stand es 42:23.

In der Halbzeitpause gab es wieder eine "Überraschungseinlage" für die zahlreichen Zuschauer. Ein Kunstradteam gab sein Können zum Besten. Unsere Cheerleader glänzten wie immer mit ihren Showeinlagen. Bei den Freiwürfen der Gäste sorgten sie derart für Konfusion, dass diese nur 4 von 17 ("24 %") verwerten konnten.

Im 3. Viertel wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Erwähnenswert in diesem Spielabschnitt ist, dass Sebastian Spitznagel (Center/RSG Ludwigsh.) nach 26 Minuten Spielzeit das Spielfeld mit seinem 5. Foul verlassen musste. Einziger Wehrmutstropfen für die Oberfranken war, dass auch Markus Simon (Forward) 3 Minuten später mit seinem 5. Foul vom Feld musste. Am Ende konnte man den Vorsprung auf 30 Punkte (64:34) ausbauen. Im letzten Viertel konnten die Bayreuther in der Offence nicht mehr ganz so glänzen, da Walter Pfaller in der 35. Spielminute Platz für unseren Youngster machte. Sein Bundesligadebüt gab Mathias Enders (21 Jahre), der erst seit einem Jahr Vereinsbasketball spielt. Er machte einen sehr guten Job (2 Punkte/1 Foul). Am Ende kam es zu einem Hochverdienten Sieg (78:42) für den alten und neuen Tabellenführer BAYREUTH.

Text: Nordbayrischer Kurier
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Vorbericht Bayreuther Anzeiger
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>> Spieltag 10-11.11.2001
RSV Bayreuth gegen RSC Frankfurt
Nordbayrischer Kurier >> Zeitungsbericht


>> Spieltag 10-11.11.2001
RSV Bayreuth gegen RSC Trier
Nordbayrischer Kurier
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>> Verdiente Niederlage! 13.10.2001

Bayreuth.// Der RSV Bayreuth mußte an diesem Tage unglücklicherweise auf Urs Hüttemann verzichten. Der Center konnte aus gesundheitlichen Gründen an dem "Kräftemessen" leider nicht teilnehmen. Coach Rudi Buckley hoffte allerdings mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung beide Punkte mit nach Oberfranken zu nehmen. Da aber fast das komplette Team weit unter Form spielte und nur wenige Normalform zeigten wurde nichts aus dem Unternehmen Sieg. Die gebotene Leistung war einfach zu wenig um in der 2. Bundesliga Süd als Sieger vom Parkett zu gehen.

Das 1. Viertel lief sehr ausgeglichen wobei schon früh zu sehen war, dass man den Donauwörthern zu viele leichte Punkte gestattete. Nach 10 Minuten stand es 16:17 für die Bayreuther. Im folgenden Viertel kamen die Wagnerstädter aufgrund einer miserablen Trefferquote mit 5 Punkten ins Hintertreffen. Bei Spielstand von 28:23 wurden die Seiten gewechselt. Im 3. Viertel ging es dann so richtig den Bach herunter. Im Bayreuther Spiel war an diesem Samstag keine Aggressivität zu erkennen. Nach 30 Minuten stand es 43:28 und ein Sieg rückte in weite Ferne. Im letzten Viertel versuchten die Bayreuther dann noch einmal mit einer Ganzfeldpresse das Spiel zu drehen. Mehr als eine Ergebniskorrektur war allerdings nicht mehr möglich. Die Freiwurfbilanz von 7 Treffern bei 21 Versuchen spricht Bände. Am Ende kam es dann zu einem verdienten Sieg der Donauwörther (54:43).

Fazit: So früh wollten die Bayreuther "eigentlich" keine Niederlage kassieren. Es war zu sehen, dass Urs Hüttemann sehr wichtig für das Team ist. Außerdem mußten die Wagnerstädter schmerzlich erfahren, dass man ohne Aggressivität in dieser Liga wohl nicht gewinnen kann. Wenn die Oberfranken das Saisonziel Meisterschaft erreichen wollen, darf nicht mehr viel passieren. Fortsetzung folgt!!!

Text: Nordbayrischer Kurier